Aktuelles

Vortrag und Diskussion zum Thema Traumatisierte Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche sind immer wieder traumatischen Erlebnissen ausgesetzt.
Ab wann aber spricht man von einem Trauma?
Woran kann man erkennen, ob Kinder / Jugendliche traumatisiert sind?
Was kann man dann tun?

Dieser Vortrag soll einen Einblick in verschiedene Traumafolgestörungen (z.B. die Posttraumatische Belastungsstörung, aber auch Depression, Ängste etc) geben und erste Tipps im Umgang mit traumatisierten Kindern/ Jugendlichen bieten. Auch die Idee der Resilienz und was Kinder / Jugendliche gegebenenfalls davor schützt, eine Traumafolgestörung zu entwickeln, soll betrachtet werden.
Die Zeit für Fragen und Diskussion soll dabei nicht zu kurz kommen.

Wir laden alle Interessierten herzlich ein zum Fachvortrag „Traumatisierte Kinder und Jugendliche -Eine Einführung“ mit anschließender Diskussion.

Wir freuen uns sehr, dass wir mit Katrin Kammerlander-Straub (Dipl.-Psych., Psychologische Psychotherapeutin, Mitarbeiterin bei REFUGIO München) eine äußerst kompetente Referentin für dieses Thema gewinnen konnten.

Der Vortrag findet statt am Mittwoch, den 27.03.2019.
Beginn 19.30 Uhr (Einlass ab 19 Uhr)
in der Bad-Schachener-Str. 2a, 81671 München.

KiTa-Finder-Sprechstunde

Sie wohnen in Ramersdorf/Perlach und suchen Hilfe bei ...

  • Kita-Anmeldung
  • Fragen zur frühkindlichen Bildung
  • Auswahl des richtigen Angebotes für mein Kind (bis 6 Jahre)
Dann besuchen Sie unsere KiTa-Finder-Sprechstunde:

Wann:
Dienstags, 14.00 - 15.30 Uhr

Wo:
AKA e.V.
Bad-Schachener-Straße 2a
81671 München

Mit:
Melissa Ebert von Denk mit!

Kontakt:
Mail:
Telefon: 0151 / 58 34 01 23

Rechtsberatung entfällt

Achtung: Die Rechtsberatung muss leider am 12.3. und 19.3. ausfallen!

Die nächste Rechtsberatung findet dann wieder am 26.3. von 18 bis 20 Uhr statt.
Ort: AKA-Laden, Rosenheimer Str. 123, 81667 München

Freies Malen und Zeichnen
für Anfänger & Fortgeschrittene

Sie sind an Zeichnen und Malerei interessiert? Seit jeher drücken Menschen auf vielfältige und kreative Art und Weise Empfindungen und Gedanken aus.

Unter fachkundiger Anleitung durch Wolfgang Kloepfer lernen Sie an sechs Terminen (immer samstags von 14-17.30 Uhr) Grundtechniken des Zeichnens und Malens kennen und erhalten Tipps und Unterstützung für das Erstellen Ihrer persönlichen Werke.

Wolfgang Kloepfer ist ausgebildeter Grafiker und hat neben dieser Tätigkeit auch als Trickfilmzeichner und Trickkameramann gearbeitet. Seit rund 30 Jahren ist er zudem als freier Künstler tätig.

Das Material wird gegen eine Kostenbeteiligung von 5 Euro pro Termin gestellt.
Maximale Teilnehmerzahl: 8 Personen

Wann: Samstag, 14 - 17:30 Uhr
Termine: 26.1. / 23.2. / 23.3. / 27.4. / 25.5. / 22.6. / 27.7.2019
Wo: Bad-Schachener-Straße 2a, 81671 München
Anmeldung unter: , 089 / 189 49 57 -10

Neue Sprechzeiten bei den Sprachkursen

Montag 9 bis 12 Uhr
Mittwoch 9 bis 13 Uhr
Donnerstag 9 bis 12 Uhr

Hier gibt es ausführliche Informationen zu unseren Kursangeboten

Neue Ausstellung in der Bad-Schachener-Straße 2a

Der Ramersdorfer Künstler Michael Ried stellt vom 1.2. - 31.3.2019 (Montag-Freitag, 10-14 Uhr) neue Werke aus.
Unter dem Titel „Wild Wild Signature“ zeigt er „Unterschriftensammlungen“, die er persönlich in Cafés und Bars zusammengetragen hat.

Die Vernissage findet am Donnerstag, 7. Februar, von 18-21 Uhr statt.
Bad-Schachener-Straße 2a, 81671 München – U-Bahn Innsbrucker Ring

Artikel über Michael Ried in der HALLO

Passend zu seiner oben genannten Ausstellung beim AKA hat die Lokalzeitung Hallo ein Interview mit Michael Ried veröffentlicht. Das wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten wollen.

Allgemeiner Integrationskurs Deutsch (IK 23-19)

Ab 18.03.2019 Startet das Modul 1 Integrationskurs Deutsch A1.1 Niveau mit 600UE und einem anschließenden Orientierungskurs.

Kurszeiten:
Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag 18:00 – 21:15 Uhr

Ort:
Rosenheimer Str. 123, 81667 München

Kosten:
195.-€ je Modul mit BamF-Berechtigungsschein
kostenlos für TN mit Kostenbefreiung
390.-€ je Modul für Selbstzahler*innen

Sprechzeit:
Montag: 09:00 - 12:00 Uhr
Dienstag: 10:30 - 15:30 Uhr
Mittwoch: 09:00 - 15:30 Uhr

Stellenausschreibung - Erzieher*in und/oder Sozialpädagog*in

Wir suchen zum 1.2.2019 für unser Projekt Açılım - Präventive Arbeit mit und für Familien ein*e Mitarbeiter*in in Teilzeit (28 Std./Woche) für den Bereich der internationalen Mutter-Kind-Lern- und Spielgruppe.

Wir wünschen Erzieher*innen und/oder soz. Pädagogen*innen mit Erfahrungen im Bereich der Kinder- und Migrantenarbeit

Bewerbungen bitte an:
ACILIM - präventive Arbeit mit und für Familien
Serdar Yolcu
Rosenheimer Str 151, Laden Links
81669 München
Tel.: 089 - 44 11 97 80
Email:

BaLI ist back

Seit dem 5.11. ist unser Kinder- und Jugendtreff BaLI wieder für alle zwischen 10 und 16+ Jahren geöffnet!

Nach dem Umzug findet man das BaLI jetzt unter folgender Adresse:
Echardinger Straße 48
81671 München

Öffnungszeiten:

Mo. 16 - 20 Uhr für alle
Di. 16 - 18 Uhr
18 - 20 Uhr
nur für Mädchen
für alle
Mi. 16 - 20 Uhr für alle
Do. 17 - 19 Uhr nur für Jungen
Fr. 14 - 20 Uhr für alle
Sa. 14-tägig Angebote (bitte nachfragen)

Mehr Infos gibt es direkt im BaLI oder unter
Tel: 089 / 45 08 18 87
Email:

Ich wäre am liebsten im Erdboden versunken

Ein Vortrag über Scham und Menschenwürde

Was passiert bei Scham? Wodurch wird sie ausgelöst? Wie reguliert sie die Würde? Und was bedeutet das für die Arbeit mit Menschen? Die Sozialpädagogin und Psychologische Beraterin Carla Sauer - von Kirchbach (ebz München e.V.) referierte vor einem interessierten Publikum über dieses Thema in den Räumen des AKA - Aktiv für interKulturellen Austausch e.V. in der Bad-Schachener-Straße 2a in Berg am Laim.
Veranstaltet wurde der Abend vom Nachbarschaftsprojekt BAB (Begegnung, Aktivierung, Beratung), der Präventiven Familienarbeit Açılım und dem AKA e.V., gefördert durch das Sozialreferat der Landeshauptstadt München.

„Da wäre ich am liebsten im Erdboden versunken..“ ist einer dieser Sätze, bei denen einem schnell Situationen aus dem eigenen Leben einfallen. Der Puls ändert sich, man bekommt einen heißen Kopf und wird unruhig - die Fluchtreflexe im Körper melden sich. Das steckt so tief in uns Menschen. Die Scham und ihre Vermeidung sind starke Triebfedern unseres Verhaltens. Diese Stärke dieses Antriebs kommt aus der frühesten Kindheit, denn das Kind erkennt sich selbst durch den Blick der Eltern und entwickelt so ein Bild von sich. „Im günstigen Fall, dass es wertvoll und liebenswert ist“, so Sauer - von Kirchbach. Sei der Blick des Gegenübers aber abwertend, entwickle das Kind einen abwertenden Blick auf sich selbst. Es lerne, sich für sich selbst zu schämen. Selbst wenn andere in eine peinliche Situation kommen, spüren wir die Scham, können sie nachempfinden. Spiegelneuronen im Gehirn sollen dafür verantwortlich sein, dass man sich in die Lage des Anderen versetzt und dessen Unwohlsein im eigenen Körper spürt.

In Diktaturen sei der bewusste Einsatz des öffentlichen Beschämens Einzelner daher ein wichtiges Mittel zum Machterhalt. Es ziele darauf ab, dass alle Zuschauenden selbst nie in diese Situation kommen wollen und sich in der Folge möglichst systemkonform verhalten. Sauer - von Kirchbach reflektiert in diesem Vortrag auch Szenen ihrer eigenen Vergangenheit. In der DDR aufgewachsen, war sie nicht bei den Pionieren und wurde deshalb vor der ganzen Schule bloßgestellt. Diese Art der Steuerung von Menschen, so zeigt die Geschichte, lässt sich bis ins Unerträgliche steigern. Denn wer sich schämt, versucht die Scham zu vermeiden. Und die kann so stark sein, dass Menschen sogar versuchen, sich durch (Selbst-)Mord zu „entschämen“. Andere Strategien sind das Verstecken, die Anpassung an die Bedürfnisse der Umwelt, Ehrgeiz und Perfektionismus, Projektion der eigenen Scham auf andere sowie Wut und Aggression. Je nach Situation und Kontext können diese Strategien hilfreich oder problematisch sein.

Laut dem Sozialwissenschaftler und Buchautoren Stephan Marks kommen in schambehafteten Situationen vier menschliche Grundbedürfnisse in Gefahr - nämlich jene nach Anerkennung, Schutz, Zugehörigkeit und Integrität. Diese müssten immer wieder von neuem ins Gleichgewicht gebracht werden. So könne man sich als Mensch unter Menschen weiterentwickeln. Das gilt für den Alltag genauso wie für jede Arbeit mit Menschen. So stellt Sauer - von Kirchbach zum Schluss ihres Vortrags den Zuhörer*innen die Frage, welche Rahmenbedingungen im jeweils konkreten Arbeitsfeld hergestellt werden können, um den beteiligten Menschen überflüssige Scham zu ersparen. Die zahlreichen Wortmeldungen aus dem Publikum - oft mit Beispielen aus dem beruflichen und privaten Alltag - sowie die Diskussion der verschiedenen Aspekte ließen die Wichtigkeit des Themas erkennen.
Der AKA e.V. veranstaltet regelmäßig Vortrags- und Diskussionsabende. Eine Vertiefung der Thematik Scham und Menschenwürde sei da nicht ausgeschlossen, so der pädagogische Leiter des AKA, Ufuk Keser.

AKA - Geschäftsstelle

Geschäftsführung:

Verena Dietl

Leitung Pädagogik:
Ufuk Keser

Leitung Finanzen:
Daniela Niedermeier

Verwaltung
Doris Müller
Holger Büning

Anschrift:
Rosenheimer Str. 123
81667 München

Der AKA-Laden auf Google-Maps

Tel:
089 - 48 45 42

Fax:
089 - 448 30 45

E-Mail:

Sprechzeiten:
Mo., Di. + Mi.
09:00 - 12:00 Uhr
und nach Vereinbarung

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